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drohende Gewerkschaftsausschlüsse gegen MLPD-Kandidaten

Zitat:

Essener Verwaltungsstelle strengt Ausschlußverfahren gegen Aktivisten der maoistischen MLPD an. Unvereinbarkeitsbeschlüsse bleiben in Kraft

Von Herbert Wulff
MLPD-Anhänger bei einer Großdemonstration von Stahlarbeitern geg

MLPD-Anhänger bei einer Großdemonstration von Stahlarbeitern gegen Stellenstreichungen bei ThyssenKrupp in Duisburg, April 2009
Foto: AP

Angesichts drohender und zum Teil bereits stattfindender Massenentlassungen möchte man meinen, daß die Spitze der Industriegewerkschaft Metall andere Sorgen hat, als gegen linke Aktivisten in den eigenen Reihen vorzugehen. Doch in der Verwaltungsstelle Essen sieht man das offenbar anders. Kürzlich teilte diese zweien ihrer Mitglieder mit, daß gegen sie ein Ausschlußverfahren angestrengt worden sei. Begründet wird dies mit ihrer Bundestagskandidatur auf der offenen Liste der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD), gegen die die im »Kalten Krieg« von der Gewerkschaft erlassenen Unvereinbarkeitsbeschlüsse weiterhin angewandt werden.“ Zitat Ende

Quelle:

http://www.jungewelt.de/2009/09-01/021.php


weg mit den gewerkschaftsfeindlichen unvereinbarkeitsbeschlüssen!


ein gegner-ein kampf! klasse gegen klasse!

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