politik

Krieg und Frieden

der krieg in afghanistan ist weit weg.

bislang glaubten viele–trotz aller vorbehalte–, daß die nato doch irgendwie was „gutes“ in afghanistan bewirken würde. bildung für frauen, freie wahlen, bau von schulen…etc. pp…

die reaktionären taliban laden ja auch nicht gerade zu begeisterungsstürmen der solidarität ein.

aber seit gestern hat sich die lage etwas geändert: ein luftangriff der nato–auf  anordnung eines bundeswehrofiziers–hat wohl auch zivilopfer gefordert.

damit zeigt sich in aller deutlichkeit das wahre gesicht dieses kriegseinsatzes in afghanistan und daß das ganze gerede über „humanitäre ziele“ die reinste heuchelei ist.

eine wirkliche selbstbestimmung können die afghanischen völker nur erlangen, wenn die ausländischen truppen abziehen.

solange sie dort anwesend sind, wird es keine friedliche, zivile lösung geben.

obendrein ist das wahre interesse der nato-staaten, was sie dort vertreten, nicht der export von „humanität“, sondern der export ihres kapitals und die kontrolle der zugangswege zum öl des mittleres ostens.

bundeswehr/nato—raus aus afghanistan!

keine stimme einer partei, die sich nicht klar gegen den kriegseinsatz in afghanistan ausspricht!

link-empfehlung:

http://www.neues-deutschland.de/

#politik


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