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Opel: Schützenhilfe für die bürgerlichen Parteien. Ausverkauf der Arbeiter-Interessen!

mit dem verkauf  von der mehrheit von opel an magna scheint das gröbste ja überstanden zu sein.

aber dieser schein trügt.

die überkapazitäten der autoproduktion auf dem weltmarkt bleiben bestehen.

eine umstrukturierung im sinne ökologischer nachhaltigkeit bleibt daher eine vorrangige aufgabe.

unweigerlich wird diese ganze entwicklung arbeitsplätze und lohneinbußen bedeuten, wenn wir uns nicht

von der marktlogik verabschieden.

der ökonomische druck auf die arbeiterklasse wird sich damit erhöhen.

noch scheinen die vertreter des marktradikalismus aufwind  zu bekommen, das liegt an dem daniederliegen einer linken alternative.

die krise der sozialdemokratie ist schon so sehr in fleisch und blut der sozialdemokratie

übergegangen, daß die krise die normale existenzform der SPD ist.

und auch die LINKSPARTEI-Führung will nichts anderes, als mit reformistischer politik

in der bürgerlichen gesellschaft anzukommen.

die interessen der arbeiter, frauen, jugendlichen, kindern, sozial schwachen, prekär beschäftigten

und transferempfängern bleiben dabei mittel- und langfristig auf der strecke.

dagegen gibt es nur ein mittel: sich selbst organisieren und für seine interessen einstehen!

solange es noch keine organisation im gesellschaftsrelevanten maßstab gibt, die die interessen

der unterklassen der gesellschaft auf ihre fahnen geschrieben hat, solange bleibt uns am

27. september nur eine wahl: wählt links/LINKS!

empfohlener link:

http://www.jungewelt.de/2009/09-11/058.php

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