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Leo Trotzki über Kunst und Revolution

Zitat

„André Breton[1]/Diego Riviera[2]:

Manifest[3] für eine unabhängige revolutionäre Kunst[4]

Wir können ohne Übertreibung feststellen, daß die Zivilisation noch niemals so ernsthaft bedroht war, wie heute. Die Vandalen, deren Mittel barbarisch und somit vegleichsweise “ineffektiiv” waren, löschten die Kultur der Antike in einem Winkel Europas aus. Aber heute sehen wir, wie die schicksalhaft vereinte Weltzivilisation, unter den Schlägen der reaktionären Kräfte ins Trudeln gerät, die mit dem ganzen Arsenal der modernen Technologien ausgerüstet sind. Wir denken dabei keineswegs nur an den näherrückenden Weltkrieg. Selbst in Friedenszeiten ist die Situation von Kunst und Wissenschaft absolut unerträglich geworden.

Insofern sie vom Indiduum geschaffen wird, insofern sie subjektive Talente dazu veranlaßt, etwas zu schaffen, das sich als objektive Bereicherung der Kultur auswirkt, scheint jede philosophische, soziologische, wissenschaftliche oder künstlerische Entdeckung die Frucht eines kostbaren Zufalls zu sein, das heißt die mehr oder weniger spontane Manifestation von Notwendigkeit. Solche Schöpfungen dürfen nicht mit Geringschätzung behandelt werden, und zwar weder vom Standpunkt des allgemeinen Wissens (das die bestehende Welt interpretiert), noch von dem des revolutionären Wissens her (das, um die Welt besser verändern zu können, nach einer genauen Analyse der Gesetzmäßigkeiten verlangt, die ihre Bewegung bestimmen). Insbesondere können wir uns weder zu den intellektuellen Bedingungen, unter denen schöpferische Aktivität stattfindet, gleichgültig verhalten, noch dürfen wir es versäumen, die besonderen Gesetze zu beachten , unter denen intellektuelle schöpferische Tätigkeit geleistet wird.

In der heutigen Welt müssen wir die immer verbreitetere Zerstörung derjenigen Bedingungen erkennen, unter denen intellektuelles Schaffen möglich ist. Daraus folgt notwendig eine immer stärker zum Ausdruck kommende Entwertung nicht nur von Kunstwerken, sondern auch der spezifisch “künstlerischen Persönlichkeiten”. Das HitIerregime, das Deutschland von allen jenen Künstlern “gesäubert” hat, deren Werke, wie oberflächlich auch immer, die geringsten Sympathien für die Freiheit zum Ausdruck brachten, hat diejenigen, die noch bereit sind, Feder oder Pinsel in die Hand zu nehmen, auf den Status von Hausdienern des Regimes erniedrigt, deren Aufgabe darin besteht, es auf Befehl zu verherrlichen und zwar gemäß den denkbar schlechtesten ästhetischen Standards. Wenn den Berichten Glauben geschenkt werden kann, ist es in der Sowjetunion ebenso, wo die thermidorianische Reaktion jetzt ihren Höhepunkt erreicht.

Es versteht sich von selbst, daß wir uns nicht mit dem zur Zeit Mode gewordenen Scnlagwort: Weder Faschismus noch Kommunismus identifizieren, einer Parole, die der Stimmung der Philister, Konservativen, Feigen angepaßt ist, die sich an den zerfallenden Überresten einer “demokratischen” Vergangenheit festklammern. Wirkliche Kunst begnügt sich nicht damit, vorgefundene Modelle zu variieren, sonderm drängt danach, die inneren Bedürfnisse der Menschen – der Menschheit ihrer Zeit – auszudrücken, wirkliche Kunst kann gar nicht anders als revolutionär sein und einen völligen und radikalen Neuaufbau der Gesellschaft anstreben. Das muß sie tun, und sei es nur, um das intellektuelle Schaffen von allen Ketten zu befreien und es der Menschheit zu ermöglichen, sich zu jenen Höhen aufzuschwingen, die in der Vergangenheit nur von einzelnen Genies erreicht worden sind. Wir wissen, daß nur die soziale Revolution den Weg zu einer neuen Kultur frei machen kann. Wenn wir der Bürokratie, die heute die Sowjetunion unter Kontrolle hat, jede Solidarität verweigern, so gerade deshalb, weil sie in unseren Augen nicht den Kommunismus repräsentiert, sondern weil sie ihr tückischster und gefährlichster Feind ist.

Das totalitäre Regime der UdSSR hat durch die sogenannten kulturellen Organisationen, deren Arbeit es in anderen Ländern kontrolliert, auf der ganzen Welt eine zwielichtige Athmosphäre geschaffen, die allen geistigen Werten gegenüber feindlich ist. Ein Sumpf aus Schmutz und Blut, in dem als Intellektuelle und Künstler verkleidete Männer umherwaten, die ihre Karriere ihrer Servilität und ihrer Bereitschaft verdanken, für Geld zu lügen und aus der Bemäntelung von Verbrechen einen Quell der Freude machen. Mit einer Unverfrorenheit, die in der Geschichte beispiellos ist, widerspiegelt die offizielle Kunst des Stalinismus ihre Anstrengungen, gute Miene zu ihrer Käuflichkeit zu machen.

Der Widerwille, den diese schändliche Negation der künstlerischen Prinzipien der Kunst in der Welt der Künstler hervorruft, eine Negation, die selbst die Sklavenstaaten nicht gewagt haben, so weit zu treiben, sollte zum Ausgangspunkt ihrer aktiven und kompromißlosen Verurteilung werden. Die Opposition der Schriftsteller und Künstler kann ein nützlicher Beitrag zur Diskreditierung und zum Sturz jener Regime sein, die jedes Gefühl für Edelmut wenn nicht gar für menschliche Würde zerstören und damit auch das Recht des Proletariats, eine bessere Welt anzustreben.

Die kommunistische Revolution fürchtet die Kunst nicht. Sie ist sich bewußt, daß die Rolle des Künstlers in einer dekadenten kapitalistischen Gesellschaft bestimmt wird durch den Konflikt zwischen den Individuen und den verschiedeneri sozialen Formen, die ihm feindich gegenüberstehen. Diese Tatsache allein macht den Künstler, insofern er sich ihrer bewußt ist, zum natürlichen Verbündeten der Revolution. Der Prozeß der Sublimation, der hier ins Spiel kommt und den die Psychoanalyse analysiert hat, versucht das gestörte Gleichgewicht zwischen dem integralen “Ich” und den äußeren EIementen, die es ausschließt, wieder herzustellen. Diese Wiederherstellung des Gleichgewichts wirkt zum Vorteil für das „Ideal des Selbst“, das gegen die unerträgliche gegenwärtige Realität all jener Kräfte der Innenwelt des “Es” rebelliert; die allen Menschen gemeinsam sind, die dauernd in Bewegung sind und sich entwickeln.[5] Das Verlangen nach Emanzipation, das der individuelle Geist spürt, muß nur seinem natürlichen Lauf folgen, um sich mit dem Strom zwingender Notwendigkeiten zu vereinigen – dem Verlangen nach der Emanzipation des Menschen.

Es lohnt sich, sich der Konzeption von der Funktion des Schriftstellers zu erinnern, die der junge Marx ausarbeitete: “Der Schriftsteller”, sagte er, “betrachtet keineswegs seine Arbeiten als Mittel. Sie sind Selbstzwecke. Sie sind so wenig Mittel für ihn selbst und für andere, daß er ihrer Existenz seine Existenz aufopfert, wenn’s not tut, … Die erste Freiheit der Presse besteht darin, kein Gewerbe zu sein.“[6]

Mehr denn je ist es an der Zeit, diese Feststellung jenen entgegenzusetzen, die geistige Arbeit für Zwecke einsetzen wollen, die ihr fremd sind und die der Kunst unter dem Deckmantel der Staatsräson ihre Themen vorschreiben wollen. Die freie Wahl seiner Themen und der uneingeschränkte Zugang zu ihnen – das sind Errungenschaften, auf die jeder Künstler ein unveräußerliches Recht hat. Im Bereich künstlerischen Schaffens muß die Phantasie von allen Zwängen befreit werden und darf sich unter keinem wie auch immer gearteten Vorwand Fesseln anlegen lassen. Jenen, die uns jetzt oder in Zukunft dazu auffordern, Kunst einer Disziplin zu unterwerfen, was mit ihrem Wesen von Grund auf unvereinbar ist, erteilen wir eine entschiedene Absage und wiederholen unsere feste Absicht, an der Forderung festzuhalten:

Uneingeschränkte Freiheit der Kunst.

Wir erkennen natürlich das Recht des revolutionären Staates an, sich gegen Angriffe der Bourgoisie zu verteidigen. Das gilt auch in den Fällen, in denen sie sich mit der Fahne der Kunst und der Wissenschaft behängt. Aber zwischen den zeitweilig notwendigen, aufgezwungenen Maßnahmen zur revolutionären Selbstverteidigung und der Anmaßung, das geistige Schaffen kommandieren zu wollen, liegt ein Abgrund. Damit sich die materiellen Produktivkräfte entwickeln können und die Revolution ein sozialistisches Regime mit zentralisierter Kontrolle errichten kann, muß zuerst zur Entfaltung des geistigen Schaffens ein anarchistisches Regime individueller Freiheit gesichert werden! Keine Aufsicht, keine Vorschriften, keine Spur von Befehlen von oben! Nur auf der Grundlage freundschaftlicher Kooperation und ohne äußeren Zwang können Wissenschaftler und Künstler ihre Aufgaben erfüllen, die viel weitergehender sind als je zuvor in der Geschichte.

Es sollte bereits klar geworden sein, daß unsere Verteidigung der Gedankenfreiheit nicht von der Absicht getragen ist, politische Indifferenz zu rechtfertigen. Wir sind weit davon entfernt, eine sogenannte reine Kunst wiederbeleben zu wollen, die im allgemeinen den ganz und gar unreinen Zwecken der Reaktion dient. Unsere Wertschätzung der Kunst ist viel zu hoch, als das wir ihren Einfluß auf das Geschick der Gesellschaft negieren könnten. Wir meinen, daß die höchste Aufgabe der Kunst in unserer Epoche darin besteht, sich aktiv und bewußt an der Vorbereitung der Revolution zu beteiligen. Aber der Künstler kann dem Freiheitskampf nicht dienen, wenn er dessen sozialen Inhalt nicht erfaßt, wenn er nicht mit allen Fasern seines Herzens seinen Sinn und seine Dramatik erfaßt und nicht ungehindert sein inneres Erleben der Welt in seiner Kunst Ausdruck verleiht.

In der gegenwärtigen Epoche des sterbenden Kapitalismus, des demokratischen wie des faschistischen, sieht sich der Künstler in seinem Recht auf künstlerische Betätigung und sogar seinem Recht zu leben bedroht. Alle Wege der Kommunikation sind durch die Trümmer des kapitalistischen Zusammenbruchs verschüttet. Es ist nur natürlich, daß er sich den stalinistischen Organisationen zuwendet, die einen Ausweg aus der Isolation bieten. Aber wenn ein Künstler der völligen Demoralisierung entkommen will, kann er da nicht bleiben, weil ihm dort nicht die Möglichkeit geboten wird, seine eigene Aussage zu vermitteln und wegen der Kriecherei, die ihm diese Organisationen als Gegenleistung für gewisse materielle Vorteile abverlangen. Er wird einsehen, daß sein Platz woanders ist, nicht unter denen, die die Sache der Revolution und der Menschheit verraten, sondern bei denen, die vor ihr unerschütterlich und getreulich Zeugnis ablegen und deshalb allein in der Lage sind, sie herbeizuführen und mit ihr letztlich die freie Entfaltung aller Formen menschlicher Schöpferkraft.

Der Zweck dieses Aufrufs besteht darin, allen revolutionären Schriftstellern und Künstlern eine gemeinsame Plattform anzubieten, damit sie ihre Kunst um so besser in den Dienst der Revolution stellen können und die Freiheit dieser Kunst gegen die Usurpatoren der Revolution verteidigen können. Wir sind der Ansicht, daß auf dieser Grundlage die verschiedensten ästhetischen, philosophischen und politischen Strömungen zusammenfinden können. Marxisten und Anarchisten können hier mit Anarchisten zusammengehen, vorausgesetzt, daß sie beide den reaktionären Geist von Polizeistreifen zurückweisen, den Josef Stalin und sein Handlanger Garcia Oliver[7] repräsentieren.

Wir wissen sehr wohl, daß heute auf der ganzen Welt tausende und abertausende isolierter Künstler verstreut leben, deren Stimmen vom lauten Chor der gut disziplinierten Lügner übertönt werden. Hunderte kleiner Zeitschriften versuchen mit jungen Kräften ohne jede Subvention neue Wege zu entdecken. Der Faschismus unternimmt alles, sie als entartet zu vernichten. Umgekehrt nennen die Stalinisten jedes frei geschaffene Werk „faschistisch“. Alle Kräfte der unabhängigen revolutionären Kunst müssen heute für den Kampf gegen reaktionäre Verfolgungen gebündelt werden. Sie müssen lauthals ihr Recht auf Existenz proklamieren. Die Vereinigung dieser Kräfte ist das Ziel des Internationalen Bundes für unabhängige revolutionäre Kunst, dessen Gründung wir für nötig erachten.

Wir betrachten dieses Manifest als einen ersten Schritt dahin. Wir machen die Zustimmung zu jeder einezelnen der hier vorgetragenen Ideen keinesfalls zur Vorbedingung für eine Teilnahme. Wir fordern jeden Freund und Verteidiger der Kunst, der diesen Aufruf mit uns für notwendig hält, dringend auf, sich Gehör zu verschaffen. Wir richten denselben Aufruf an alle Publikationen der Linken, die bereit sind, sich an einem solchen Bund zu beteiligen, über seine Aufgaben und Handlungsmöglichkeiten nachzudenken.

Wenn durch die Presse und Korrespondenzen ein vorläufiger internationaler Kontakt hergestellt ist, werden wir zunächst lokale und nationale Kongresse in bescheidenem Umfang und später einen Weltkongreß als offiziellen Gründungsakt des Internationalen Bundes durchführen.

Unsere Ziele:

Unabhängigkeit der Kunst – für die Revolution!

Revolution – für die vollständige Befreiung der Kunst“ Zitat Ende

Andrè Breton

Diego Riviera


[1] André Breton, 18.02.1896-28.09.1966, war der führende Literat und seit 1924 Theoretiker der surrealistischen Bewegung in Frankreich. Sein Ziel war die soziale Revolution und mit ihr die Revolution des individuellen Lebens. Er bemühte sich um eine Kunst, die das Unterbewußte zum Ausdruck bringt und so nicht zuletzt auch in Träumen und Phantasien ihren Gegenstand findet. Dabei sollten die Grenzen der bürgerlichen Moral, auch der Sexualmoral, überschritten werden. Zur (organisierten) surrealistischen Bewegung gehörten zeitweilig u.a. Paul Éluard, Max Ernst, Louis Aragon, bis zu seinem Ausschluß 1937 Salvador Dali, Paul Delveux, Marc Chagall, Frida Kahlo, Joan Miro, Man Ray, Jean Dubuffet, Marcel Duchamp, Dorothea Tanning und Pablo Picasso. Breton brach 1935 mit der KPF, kämpfte gegen Franco in Spanien und nahm später gegen den Algerienkrieg Frankreichs Stellung.
[2] Diego Riviera, 08.12.1886 – 24.11.1957, mexikanischer Maler, berühmt durch seine großartigen Wandgemälde in Mexico City und in den USA.
[3] Übersetzung: Dieter Elken
[4] Das Manifest wurde im Herbst 1938 in der amerikanischen Zeitschrift „Partisan Review“ veröffentlicht. Breton versicherte später, es sei das Ergebnis von Diskussionen, die er mit Leo Trotzki und Diego Riviera in Mexico geführt habe. Trotzki habe inhaltlich den Hauptteil beigetragen, obwohl er es nicht unterzeichnet habe. Dieselben Grundgedanken finden sich auch in Trotzkis Büchern „Literatur und Revolution“ sowie in „Verratene Revolution“ wieder. Die Schaffung eines Internationalen Bundes für eine unabhängige revolutionäre Kunst wurde letztlich durch den 2. Weltkrieg vereitelt.
[5] Redaktionelle Anm. von H.B.: Die Lustfeindlichkeit des Kapitalismus, weil er eben alles in den Strudel der Verwertung hineinreist und alles andere verwirft, macht es für den Künstler im Prozess der Sublimation unmöglich, sein Selbst sicher zu finden d.h. sich auszudrücken; immer wieder stößt er an die Kommerzgrenze. Freud meint: “Aus ES muss ICH werden”, was im Kapitalismus selten gelingen kann. ES steht dabei für den ureigenen Menschen, seine Menschlichkeit schlechthin, seine conditio humana. Das ICH vermittelt zwischen den Triebansprüchen des ES (Selbstverwirklichung) und den gesellschaftlichen Ansprüchen (Zwängen) des ÜBER-ICH, wobei letzteres, die Normen und Regeln der jeweiligen Gesellschaft darstellt und reproduziert, damit alle gerne das tun wollen, was sie eh tun sollen (Fromm). Das Über-ICH (Ideal-Ich) vertritt das Moralitätsprinzip (des Kapitalismus), hingegen das ICH das Realitätsprinzip so herstellt, dass die Triebansprüche aus dem ES mit der Moralität ein Kompromiss entwickelt, der mehr oder weniger befriedigt. Hier ist individuell die Frage nach Opportunismus — Anpassung und Integrität aufgeworfen, das auch politisch zu Tage tritt wie wir wissen. Das typische “Zerbrechen” der Künstler hat hier oft seine Wurzel. Der Kompromiss wird nicht gefunden. Entweder gelingt die Anpassung (Goethe, Wagner) oder die Gesellschaft verstößt seine Kinder (Tolstoi, Heine) wegen ihrer Unartigkeit.
[6] Karl Marx: Debatten über die Preßfreiheit, MEW Bd. 1, S.71
[7] Juan Garcia Oliver, 1901 -1980, führender katalanischer Anarchosyndikalist, Mitarbeiter von Durruti, trat während des Bürgerkriegs als Justizminister in die republikanische Regierung in Madrid ein. Während seiner Amtszeit (von 1936-37) unterstützte er im Mai 1937 die von der Volksfrontregierung mit militärischen Mitteln durchgesetzte Entwaffnung der Arbeiter in Barcelona.

Quelle:

http://www.marxismus-online.eu/kunst/bretonriviera.html

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2 Kommentare zu “Leo Trotzki über Kunst und Revolution

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