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Die NAO als „Übergangsorganisation“ = fishing for new members für die „Miniparteien“

wie vielleicht einige genossInnen wissen, gibt es in england etwas ähnliches wie hier den NAO prozess (antikapitalistische initiative): http://anticapitalists.org/

dieses projekt wurde von einer gruppe ehemaliger mitglieder der Workers Power (schwesterorganisation der GAM) tendenz in england initiiert. ursprünglich war auch WP selbst an dieser initiative beteiligt. aufgrund „taktischer“ differenzen kam es aber zu einer spaltung. aus anlass dieser spaltung schrieb die L5I (liga für die 5. internationale):

Die Differenzen spitzten sich um einen Vorschlag zu, dass Workers Power einen Prozess der Diskussion und der gemeinsames Aktion mit dem Ziel der Schaffung einer antikapitalistischen Partei in Großbritannien beginnen solle.

Es wurde bald klar, dass die Mehrheit dies als Taktik betrachtet mit dem Ziel, den Kampf für eine revolutionäre Partei als Teil einer neuen Internationalen voranzubringen. Es wurde zwar anerkannt, dass dies möglicherweise zunächst den Aufbau einer „Übergangs-Organisation“ beinhalten könnte. Dabei würde es das Ziel sein, diese Organisation für ein voll revolutionäres Programm zu gewinnen durch einen Prozess der Diskussion und gemeinsamer Aktion. Für die Minderheit aber war eine solche „Übergangs-Organisation“ ein Ziel an sich, ein Ersatz für Workers Power in seiner jetzigen Form und mit ihrer jetzigen Politik.

Die GenossInnen waren zunehmend der Auffassung, dass Workers Power ein Hindernis für dieses Projekt darstelle, da WP auf einem Programm basiert und aufgrund seiner demokratisch-zentralistischen Form der Organisation. Um dieses „Hindernis“ zu überwinden, schlugen sie vor, dass WP-Mitglieder keine organisatorische Kontinuität beibehalten sollten, weder als Fraktion noch als Tendenz, innerhalb der „Übergangs-Organisation“ sollte WP die Veröffentlichung ihrer Zeitung einstellen, die WP-Mitglieder sollten nicht verpflichtet sein, für die politische Linie der Organisation im Rahmen dieses Projektes zu argumentieren. Die Mehrzahl dieser Vorschläge wurde richtig als liquidatorisch sowohl im politischen Sinne, in Bezug auf die Auflösung unseres Programms und Prinzipien, als auch im organisatorischen Sinne, in Bezug auf die Auflösung unserer Tendenz, charakterisiert. http://www.arbeitermacht.de/infomail/622/liga.htm

der unterschied läuft also im wesentlichen darauf hinaus, dass den WP dissidenten eine „organisation“ genügt, die zwar einen „kämpferischen antikapitalismus“ vertritt, aber (noch ?) nicht über ein ausgewiesenes „revolutionäres programm“ verfügt. man könnte den begriff „übergangsorganisation“ im sinne der dissidenten dann als „linke sammlungsbewegung“ deuten. dies entspricht in etwa dem, was hier im NAO prozess als „breite NAO“ gehandelt wird (Tino, M. Schilwa, isl).

Workers Power selbst sieht die Übergangsorganisation „nur“ als „taktik“ an, das heisst, so eine strömung des „kämpferischen antikapitalismus“ wäre für WP ein willkommenes rekrutierungsfeld („fischteich“), um daraus eine „revolutionäre partei“ (im sinne der programmatik der L5I) zu machen.

Dies scheint auch die taktik der GAM im NAO prozess zu sein! (siehe dazu auch den kommentar von DG: http://www.nao-prozess.de/blog/zwei-unvereinbare-modelle-im-nao-prozess/#comment-5106)

dieses konzept der „taktischen übergangsorganisation“ steht im deutlichen gegensatz zur ursprünglichen NAO (SIB) idee, über die herstellung inhaltlicher (programmatischer) GEMEINSAMKEITEN (essentials) eine (gemeinsame) REVOLUTIONÄRE ORGANISATION aufzubauen.

um es also auf den punkt zu bringen:

die ursprüngliche SIB idee war eine umgruppierung von (klein)gruppen auf PROGRAMMATISCH REVOLUTIONÄRER GRUNDLAGE , um DARÜBER eine REVOLUTIONÄRE ORGANISATION ZU SCHAFFEN. es sollte also wirklich etwas gemeinsames, eigenständiges und NEUES geschaffen werden!

versuchen die „miniparteien“ hingegen (GAM und isl. — dem RSB unterstelle ich mal hier eine ehrliche = revolutionäre selbstauflösungsbereitschaft 🙂 ) den NAO prozess als „taktisches rekrutierungsfeld“ zu instrumentalisieren, so wäre dies eine haltung, die nur zum scheitern des NAO prozesses führen kann.

quelle: http://www.nao-prozess.de/blog/die-nao-als-uebergangsorganisation-fishing-for-new-members-fuer-die-miniparteien/

4 Kommentare zu “Die NAO als „Übergangsorganisation“ = fishing for new members für die „Miniparteien“

  1. folgendes zitat eines führenden isl mitglieds auf dem NAO blog möchte ich den lesern dieses blogs doch nicht vorenthalten:

    “Das mit der Fischereimentalität ist ja nicht mehr als eine blöde Unterstellung. Ich nehme das mal als Ausweis eigener Hilflosigkeit, denn auch lang ausformuliert unterstellt ihr ja nicht mehr als “die wollen ja nur Leute abgreifen”. Der isl gehts (organisations)politisch schon so gut, dass sie das nicht nötig hat. Und der GAM unterstelle ich das auch mal.” — Fabio Montale http://www.nao-prozess.de/blog/leninistischer-parteiaufbau-oder-programmatische-versatzstuecke-fuer-pseudobreite/#comment-5382

    da ist jeder kommentar — im wahrsten sinne des wortes — ÜBERFLÜSSIG !

  2. da dieser artikel ja offensichtlich eine “grössere” (für NAO verhältnisse) debatte ausgelöst hat und wohl auch einen “wunden punkt” getroffen hat, möchte ich noch ein paar zusätzliche bemerkungen dazu machen.

    die tatsache, dass GAM und isl (ich kaprizier mich auf die beiden, weil der RSB bislang für mich nicht so deutlich sichtbar [im NAO prozess] ist, und ich in der tat dem RSB eher eine bereitschaft [nicht absicht!] zur selbstauflösung AUF REVOLUTIONÄRER GRUNDLAGE attestieren würde als den beiden anderen) ein taktisches “fischteichkonzept” verfolgen, ist für mich — da ich mich seit ein paar jährchen mit “trotzkistischer” kleingruppen politik beschäftige — nicht wirklich überraschend; im gegenteil, es würde mich überraschen, wenn sie ES nicht täten! was mich ein bisschen überrascht hat, ist, dass es die L5I SO offen ausspricht — was eigentlich FÜR sie spricht. ich teile auch die politischen bewertungen von DG bezüglich der Workers Power gruppe und der [rechten] “dissidenten”.

    dass die isl (in person von Fabio) so gereizt auf diese debatte reagiert, zeigt meines erachtens, dass sie äusserst ungern eine diskussion haben möchten, was überhaupt die GRUNDLAGEN DES NAO PROZESSES SEIN SOLLEN. denn je mehr die programmatisch-theoretischen [strategischen] fragen im NAO prozess thematisiert und präzisiert werden sollen, umso mehr offenbaren sich die halbheiten und [theoretischen] schwächen der vertreter der “BREITE”. darum müssen sie ihre “angriffe” auf einer “persönlichen” (unpolitischen) ebene durchführen. letzten endes wird diese “methode” aber keinen erfolg zeitigen, denn echte inhaltliche DIFFERENZEN — insbesondere in sich “linksradikal” dünkenden klein- und kleinstgruppen — können nicht lange IN EINER org./gruppe bestehen bleiben. früher oder später (meist früher) führen sie auch zu “organisatorischen” konsequenzen. darum halte ich (und DG macht das noch mal um einiges besser als ich) an sauberen und analytischen bestimmungen der grundlagen eines REVOLUTIONÄREN NAO prozesses fest.

    es geht wirklich um eine verschmelzung/synthese (auf rev. grundlage, was aber auch ein GEWISSES meinungsspektrum nicht ausschliesst), keine flickschusterei oder “entristische manöver”. wer dies wirklich verstanden hat, steht auf der grundlage der ursprünglichen SIB/NAO idee (na endlich papier). die vertreter der “BREITE” und des “taktischen” verhältnisses zum NAO prozess” NEGIEREN DIESE!
    http://www.nao-prozess.de/blog/die-nao-als-uebergangsorganisation-fishing-for-new-members-fuer-die-miniparteien/#comment-5548

  3. Kommentar der GAM zum „fishing“ Artikel
    =======================

    Wie wird eine revolutionäre Organisation aufgebaut?

    Die GAM und die ganze Liga für die Fünfte vertreten die Position, dass im Anfangsstadium des Aufbaus es um die Sammlung von Kadern um ein revolutionäres Programm geht. Dies ist für uns ein dialektisches Verhältnis, da das Programm sich mit der Gruppe entwickelt und entwickelt werden muss. In den Thesen zu den ersten Stadien des Parteiaufbau (die noch aus der Zeit als LRKI stammen) heißt es zB:

    “1.2 Die LRKI ging stets von der zentralen Bedeutung des Programms und der Notwendigkeit, dafür in den Kämpfen der Arbeiterklasse und ihrer Verbündeten einzutreten, aus. Aber das Programm kann zum leblosen Fetisch werden, wenn es nicht mit dem Aufbau einer revolutionären Kampforganisation verknüpft wird. Parteiaufbau ist eine sehr konkrete Aufgabe. Er ist eine Kunst, die nicht losgelöst von der Praxis gemeistert werden kann, die aber von wissenschaftlichen Grundsätzen angeleitet sein muss….”

    Wir gehen natürlich davon aus, dass eine kleine “kämpfende Propagandagruppe” – als was wir uns sehen, sich bemühen muss Mitglieder zu gewinnen, seien es Kader aus anderen Gruppen oder aus den Kämpfen, in die eingegriffen wird. Eine Gruppe, die nicht wachsen will, ist von vorne herein unbrauchbar zu allem.

    Die Rekrutierung individueller Mitglieder ist aber aus unserer Sicht nicht der einzige Weg und es wäre verhängnisvoll, sich darauf zu beschränken. Wenn der Klassenkampf verschiedene Gruppen, Fraktionen oder Individuen in Bewegung bringt und diese sich entscheiden den Weg für den Aufbau gemeinsam zu suchen, dann ist das nicht nur legitim, sondern notwendig sich daran zu beteiligen! Auch angesichts der Aufgaben und Möglichkeiten die Rev heute in Dtland, Europa und weltweit haben, wäre Vereinigung zu einer größeren Organisation ein wichtiger und guter Schritt vorwärts. deshalb haben wir in unserer Stellungnahme zum Selbstverständnis-Flyer auch geschrieben:

    “Die Überwindung der seit Jahrzehnten bestehenden Marginalisierung der „revolutionären Linken“ in Deutschland ist gerade angesichts der historischen Krise des Kapitalismus eine Aufgabe, der sich keine, auch nur im weitesten Sinn anti-kapitalistische Gruppierung ernsthaft verschließen kann. Dann ohne eine revolutionäre Organisation – letztlich ohne eine revolutionäre, kommunistische Partei – ist eine siegreiche, genuin proletarische Revolution nicht möglich – und damit auch jede grundlegende Systemveränderung.

    Daher halten wir es auch für eine Pflicht von RevolutionärInnen, sich an einem solchen Prozess zu beteiligen, wenn dieser einen ernsthaften Charakter trägt. Dieser zeigt sich beim NAO-Prozess daran, dass sowohl eine gemeinsame Praxis wie eine politisch-programmatische Diskussion vorangetrieben werden sollen.”

    Ein Prozess, wie der NAO-Prozess, kann auch zu anderen Ergebnissen führen. Zu Zusammenschlüssen von Einzel-Komponenten, zu Spaltungen, dazu dass einzelne Gruppen Mitglieder gewinnen oder auch verlieren. Letzteres haben wir in Brittanien in der ACI erlebt, unsere Ex-Gen wollen einen Aufbau ohne “hinderliches” rev Programm, sie wollen Leute für eine offene Initiative gewinnen, nicht für eine rev Gruppe oder Organisation.

    Das wiederum ist mit der Liga nicht zu machen.

    Aber aus unserer Sicht muss die schrittweise Klärung der Programmatik – die auch Fragen der Taktik beeinhaltet – das Ziel haben, den Laden gemeinsam handlungsfähig zu machen. Wir werden als Zusammenschluss nur wirksam, wenn wir gemeinsam handeln – gegen Krisenabwälzungen, neue Angriffe, in internationaler Solidarität……(siehe auch das kurze Zitat am Anfang). Die Debatte um das Programm wird auch die eine oder andere Scheidelinie ziehen, aber wenn das der einzige Zweck ist, begeben wir uns in Sektierertum und Zirkelwesen.
    Zu SC [systemcrash] und DGS:

    Ja , wir wollen neue Mitglieder gewinnen, und das bei allem was wir tun.

    Wenn das bei NAO unser einziges Ziel wäre, würden wir Beobachterstatus einnehmen und uns nicht bemühen, zB konstruktive Vorschläge für ein revolutionäre Programmatik zu entwickeln.
    http://www.nao-prozess.de/blog/die-nao-als-uebergangsorganisation-fishing-for-new-members-fuer-die-miniparteien/#comment-5600

  4. Der (leninistische) “Parteibegriff” in bezug auf die unterschiedlichen ORGModelle im NAO Prozess

    ==================================

    es wurde bislang im NAO prozess — bewusst und bis zu einem gewissen grad berechtigt — darauf verzichtet, den begriff “partei ” in der diskussion zu verwenden. da dieses thema bereits mehrfach im blog angesprochen wurde, sehe ich hier jetzt davon ab, die einzelnen begründungen dafür anzuführen.

    aber durch die differenzen, die jetzt über die verschiedenen “orgmodelle” im NAO prozess zutage getreten sind, erscheint es mir dringend notwendig, den [leninistischen] parteibegriff in die debatte “einzuführen”, denn nur durch die “parteitheorie” kann diese debatte einer “lösung” zugeführt werden und in den zusammenhang mit der “programmdebatte” gestellt werden. zusätzlich wäre es natürlich auch hilfreich, wenn erfahrungen aus vergangenheit und gegenwart mit verschiedenen organisierungsversuchen konkret mit in die ORGdebatte einfliessen würden (NPA, NLO, GIM, KB und weitere ähnliche projekte)

    ich will meine position hier nur ganz gedrängt zusammenfassen:

    programm und organisation (partei) bilden eine einheit.

    diese einheit wird hergestellt durch diskussion und überzeugung. eine “formale” disziplin ist nur insofern erforderlich, wie prozessuale (statuarische) konfliktfälle geregelt werden müssen.

    in der “partei” verkörpert sich das “höchste bewusstsein” in bezug auf die “revolutionären aufgaben”. die “partei” versammelt daher die “avantgarde” (die bereits revolutionär “überzeugten”).

    diese sammlung der “avantgarde” dient aber keinem selbstzweck (sich gegenseitig seiner revolutionären überzeugungen zu versichern), sondern soll eine möglichst hohe inhaltliche (programmatische) schärfe und klarheit in der “aussenwirkung” ermöglichen. die “kritik”, dass dadurch eine “abschottung” von den “Massen” stattfindet, trifft bis zu einem grad einen “wahren kern”, aber diese [bedingte]“abschottung” ist die voraussetzung dafür, dass das revolutionäre programm nicht durch bürgerliches und reformistisches (alltags)bewusstsein verwässert wird. wenn man es überspitzt darstellen möchte (übertreibung ist eine erkenntnismethode):

    so wie die “wissenschaft” manchmal als “elfenbeinturm” bezeichnet wird (und trotzdem der “wahrheitsfindung” dient), so ist auch die “avantgardepartei” ein elfenbeinturm, wo nicht jeder und jede reinkommt. aber diejenigen, die “drin” sind, versuchen alles menschenmögliche, um möglichst viele von der “richtigkeit” ihrer auffassungen zu überzeugen. (was die gefahr der “versektung” natürlich nicht ausschliesst)

    damit kommen wir zum “hauptthema” des leninismus: wird revolutionäres bewusstsein “von aussen” herangetragen?

    dieses thema hat schon ganze bibliotheken gefüllt, und ich masse mir nicht an, dazu einen originellen beitrag leisten zu können. daher nur ein paar gedanken dazu.

    ich denke, es ist ein “dialektischer” wechselwirkungs-prozess. auf der einen seite ist der marxismus eine WISSENSCHAFT, und erfordert daher auch ein studium. dieses studium kann — wie die dinge nun mal liegen — nicht jeder leisten. dieses studium ist aber nicht (unbedingt) an eine klassenzugehörigkeit gebunden. um die wende des 19. zum 20. jahrd waren es tatsächlich vorwiegend (klein)bürgerliche intellektuelle, die die sozialistische theorie vorangetrieben haben. aber es gab durchaus auch vertreter aus der arbeiterklasse (oder auch handwerker aus noch etwas früheren zeiten), die theoretisch gearbeitet haben.

    heute aber ist diese trennung von “proletariat” und “akademiker” so gut wie nicht mehr existent, und viele “studierte” sind selber “proletariat” (oder gar prekariat). das heisst, die bedingungen für den aufbau einer revolutionären avantgardepartei, die auch die chance hätte in “breitere schichten” einzuwirken, sind unter “postmodernen bedingungen” sogar günstiger als zu lenins zeiten!

    die frage ist “nur”, wie hoch wir die anforderungen stellen wollen!?

    ich meine, dass eine anerkennung ALLER (!!!) fünf NAO/SIB essentials schon eine relativ hohe programmatische übereinstimmung ausdrückt (vorbehaltlich der konkreten ausformulierungen), die für eine “revolutionäre sammlung” zwar hinreichend, aber (noch) nicht ausreichend sind. auch wenn damit noch keine ORGgründung möglich ist, so doch zumindest das “antarsya modell”.

    der einwand, der mit sicherheit von DG kommen wird, dass mit der betonung des “parteikonzepts” das “autonome spektrum” abgeschreckt wird, lässt mich jetzt erstmal ziemlich kalt. uns geht es hier um die entwicklung der grundlagen einer revolutionären UMGRUPPIERUNG: — die ADRESSATEN dieses umgruppierungsprozesses stehen noch längst nicht fest!

    http://www.nao-prozess.de/blog/welchen-platz-im-politischen-raum-soll-eine-nicht-revolutionaere-nao-besetzen-koennen/#comment-5898

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