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Zärtlichkeit der Lyra

geo_frauin des Winters Abschied 
liegt ein Hauch von Trauer 
über das verlor`ne Grau 
das mich schütz(t)e 
vor dem Leuchten 
deiner Gegenwart 

ich war das Gefäss 
das deine Töne dankbar aufnahm 
und umfomte 
in meine Metamorphose 
vom Schlangenei 
zur Heilung der Narben
verletzter Gefühle 

meine Seele jubilierte 
als sie fand 
die fehlende Inspiration
die mein Herz ergänzte 
zum Fluss der Menschheit 
auf dem Pfad des 
Selbstgenusses 

ich will trinken 
aus der Weisheit Quelle 
und dein Lied weitersingen 
mit dem Leib 
den den du geformt 
aus deiner HerzensGüte
die mich fand 
verdurstend im Überfluss des Strandes 
geselliger Einsamkeit
findend die einz`ge Perle 
die in mir erblühen konnte 
in der Freundschaft weichen Sand 

ich kann nur sprechen 
zu dir 
mit der Zärtlichkeit der Lyra 
denn nur dann bist du wirklich nah 
in den Zwischenräumen der Stille 
in unendlich kostbaren Momenten 
der Unbewegtheit der Welt 

in meiner Betrachtung 
fühle ich die Gegenwart 
deines Geistes in mir 
und folge deinem Ruf: 
sei du selbst 
und vergiss Mein nicht 
denn es gibt kein Wissen 
ohne Herz 
und keinen Fortschritt 
ohne Gnade 
Folge dem Weg deiner Liebe 
und du wirst mich finden 
auch in den dunkelsten Stunden 
– sei dir ein Licht!

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