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Fenster zur Welt

phönix

mein fenster zum aussen
ist auch mein grosses leid
es zeigt all´ das schöne
und gleichzeitig was mir so fern
wie ein glänzender stern
und doch so nah
als läge es dicht bei meinem herzen
ich kann es nur still bewundern
und meine tränen der sehnsucht
bleiben ungeseh´n
und doch trittst du in mein leben
durch dein schlichtes sein
ich muss dich würdig empfangen
und in mir beherbergen
das bin ich uns schuldig
indem ich mich schaffe als selbst
als mein heim
welches platz schafft
für die ganze welt

versuche zu sein – ein alltagsheld

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