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Krieg: die ultima Ratio in einer „durchgeknallten Welt“

die debatten um den kampf in Kobane zeigen eine deutliche tendenz, die „gewaltanwendung“ gegen den IS als einziges mittel zur konfliktlösung anzusehen. pazifistische bedenkenträger werden als weicheier belächelt, die man nicht weiter ernst nehmen muss. selbst menschen, die sich als „christen“ verstehen, profilieren sich mit dem vorschlag, auch die bundeswehr als bodentruppe in Kobane zum einsatz zu bringen, wie unlängst Kathrin Göring-Eckhard von den Grünen. nun wissen wir schon länger, dass die Grünen in sachen Bellizismus nicht mehr rechts überholt werden können, und wollen daher dieses thema nicht weiter vertiefen.

grüne_uniform

interessanter sind da schon die LINKEN. da gab es einmal den vorschlag von einer gruppe innerhalb der PDL, dass gegen den IS ein militärischer einsatz von nöten sei. auch da kann man es kurz machen, dass dies weniger was mit der solidarität mit dem kurdischen widerstand zu tun hat, sondern mehr mit der absicht auf bundesebene koalitionsfähig zu werden. ich bin sicher, dass dies auch irgendwann gelingen wird.

und dann gab es den eklat um Christine Buchholz. es gibt ein foto von ihr, auf dem sie sich für solidarität mit den Kurden ausspricht und gegen ein „US-Bombardement“. irgendwelche witzbolde gingen so weit, ihr ein gefälschtes plakat unterzuschieben mit den worten „solidarität mit den Juden im zweiten weltkrieg. alliierte stoppen“. unterhalb des holocaust scheinen diese kreise es nicht machen zu können. aber nicht der zweite weltkrieg steht hier zur debatte, sondern der kampf in Kobane.

Christine Buchholz hat inzwischen selbst eingeräumt, dass dieses plakat ihre positionen verkürzt dargestellt hatte. sie macht aber völlig klar, dass die lösung für den konflikt nach ihrer meinung bei dem widerstand liegt, und nicht bei den Mächten, die die misere mitverursacht haben. man kann diese position als unrealistisch belächeln angesichts der militärischen stärke des IS, aber sie ist allemal prinzipienfester als die derjenigen, die auf einmal ihre kriegsbegeisterung in sich feststellen. und ich bin sicher, wenn der IS nicht irgendwas „islamistisches“ wäre, sondern irgendeinen anderen fundamentalismus frönen würde, wüssten nur ganz wenige, was in Kobane überhaupt los ist. islamophobie kann sich hier ganz wunderbar ein „humanitäres“ und „linkes“ mäntelchen umhängen.

aber unser eigentliches anliegen war ja die frage nach der „rationalität des krieges“. als marxist bin ich natürlich kein pazifist. aber ich sehe mich auch als „spirituellen“ menschen, und ich betrachte die unantastbarkeit des (einzelnen) lebens als einen wichtigen grundsatz. aber in Kobane haben wir eine situation, die eigentlich gar keine zweifel aufkommen lassen kann. die kurdischen kämpferInnen befinden sich in einer klaren situation der selbstverteidigung, die selbst jedes bürgerliche recht als legitim ansieht. und sie fordern auch keine intervention von aussen, sondern hilfe zu eben dieser selbstverteidigung. und alles, was darüber hinausgeht, bedeutet eben eine instrumentalisierung dieses konfliktes für zwecke, die mit der sache der kurden gar nichts zu tun haben. es würde daher völlig ausreichen, sich entweder der spendensammlung für waffen ** für die YPG/YPJ anzuschliessen (auch wenn sie mehr symbolisch wirkt), oder, wer pazifistische bedenken hat, sich für humanitäre hilfe einzusetzen. aber jede intervention von NATO-kräften kann zwar vlt. kurzfristig die militärische lage im sinne der kurdischen verbände ändern (unter der voraussetzung, dass sie es wirklich wollen, was im falle Kobane zweifelhaft ist *), langfristig kann es aber nur die situation in allen ländern des nahen ostens verschärfen und dem islamismus neue anhänger zuführen.

von daher denke ich, dass der krieg nicht die ultima ratio ist, sondern ein notwendiges übel, um die schlimmsten auswirkungen des blödsinns, den menschen selbst angerichtet haben, einzudämmen. aber jedes übel, einmal in die welt gesetzt, erzeugt notwendig neue übel. und so wird man den teufelskreis von gewalt und gegengewalt niemals unterbrechen können.

ich weiss daher nicht, ob die „proletarische weltrevolution“ oder das christliche „liebe deinen nächsten wie dich selbst“ die menschheit dem heil zuführen kann. und vlt. wäre den meisten menschen eine „heile welt“ auch viel zu langweilig. ich weiss aber, dass mir sowohl „proletarische weltrevolutionäre“ als auch Christen, die das gebot der nächstenliebe wirklich ernstnehmen und leben, lieber sind als solche, die auf einmal ihr herz für das militärische (und den militarismus) entdeckt haben, und bei jeder wendung der politischen lage ihr mäntelchen in den wind halten.

———-

* „Alle Staaten im Nahen Osten haben kein Interesse am Gelingen des Experiments Rojava, weil es die Systemfrage stellt. Emanzipationsbewegungen werden weltweit nicht zugelassen und schon immer bekämpft oder diffamiert, weil sie den Kapitalismus in Frage stellen – momentan den Neoliberalismus. Der Neoliberalismus braucht möglichst abhängige Regierungen. Rojava steht dem entgegen, weil es kaum Schnittstellen zum Kapitalismus herstellt und gleichzeitig die reinen Männergesellschaften in Frage stellt.
Rojava ist als Gegenentwurf zu ihrem eigenen Gesellschaftsmodell von allen Regimen im Nahen Osten nicht gewollt. Es ist für den Nahen Osten eine Revolution, die keiner will. Die westliche Wertegemeinschaft setzt auf Demokratie, Menschenrechte, Frauenemanzipation, Rechtsstaatlichkeit und Glaubensfreiheit – aber gerade im Fall Rojavas verstößt sie wieder einmal gegen ihre eigenen Werte, indem sie dieses Experiment verhindert statt unterstützt. Ähnelt die westliche Welt damit ungewollt den diktatorischen Staaten des Orients?
Obama proklamiert in seiner letzten Rede demokratische Werte, aber werden sie dann einmal wie in Rojava eingehalten, zählen sie wegen geopolitischer Interessen plötzlich nicht mehr.
Der Westen hat sich davon verabschiedet, diese Werte als Grundlage des eigenen Handelns zu beachten. Anscheinend werden Werte wie Demokratie und Menschenrechte nur noch instrumentell gebraucht. Damit sind sie allerdings kein Wert mehr, sondern nur noch Mittel zum Zweck und leere Hülle.“ — http://www.heise.de/tp/artikel/43/43031/8.html

** „Informationen zur Spendenkampagne.

Wir haben ein neues Spendenkonto. Die Sammlung geht weiter.
30000 Euro sind bisher an die Volksverteidigungskräfte gegangen.
Unsere Bitte: Verbreitet das neue Konto.Teilt diese Information.
Die neue Kontonummer lautet:
Empfänger: MD

IBAN: DE98 5005 0201 1243 1674 49

BIC: HELADEF1822

Berliner können nach personlicher Rücksprache auch in bar spenden
Spendensatnd wird täglich veröffentlicht.Neues Neues Material erstellt

Michael Prütz für die gemeinsame Initiative NaO/ARAB und Perspektive Kurdistan“- https://www.facebook.com/WaffenFuerRojava/posts/1476156985978462

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7 Kommentare zu “Krieg: die ultima Ratio in einer „durchgeknallten Welt“

  1. beim nochmaligen lesen des artikels ist mir aufgefallen, dass ein bisschen die innenpolitische perspektive zu kurz kommt. wichtig wäre es jetzt, eine grössere kampagne loszutreten, die die aufhebung des PKK verbotes zum inhalt hätte.

    Andrej Hunko hat heute geschrieben:

    „Wer nicht über die Kriminalisierung der Kurd/innen in Deutschland und Europa, d.h. über die Aufhebung des PKK-Verbots und deren Streichung von der EU-Terrorliste, reden will, sollte zu Kobanê besser schweigen.“
    https://www.facebook.com/andrej.hunko/posts/835999043088389

  2. der vollständigkeit halber möchte ich nur erwähnen, dass es innerhalb der Grünen auch durchaus andere stimmen gibt. vor kurzen erschien auf „deutschlandradio kultur“ ein beitrag von Antje Vollmer. politisch interessiert die mich eigentlich auch nicht weiter. aber zwei sätze finde ich bemerkenswert:

    „Erstaunlich und ein einziger Quell von Hoffnung ist, dass die Bevölkerung von einer zähen Skepsis erfüllt bleibt. Sie misstraut diesem neuen Menschenrechts-Bellizismus. Diese meist stumme, notorisch kriegsunwillige Mehrheit bewahrt nicht nur die traumatischen Bilder der letzten Weltkriege, der eigenen Schuld an fremden Völkern und der Bombenkriege im kollektiven Gedächtnis.“

    und

    „Sollen wir wirklich intellektuell zustimmen, die IS-Soldateska sei aus dem reinen Nichts des Bösen entstanden und hätte weder mit dem Irak-Krieg, noch mit dem Afghanistan-Desaster oder der jahrelangen Destabilisierung des ganzen Nahen Ostens zu tun?

    Manchmal scheint mir, die Pazifismus-Verächter rufen immer besonders gern die Pazifisten zur Verantwortung und an ihre Seite, wenn sie am Ende ihrer Logik angekommen sind und die düsteren Schatten des von ihnen verursachten Chaos selbst nicht mehr ertragen.

    Der Rausch ist vorbei. Da hilft nur die Einsicht, dass die eigene triumphale Strategie gescheitert ist und selbst einen Ausweg braucht.“
    http://www.deutschlandradiokultur.de/krieg-und-krise-pazifismus-jetzt-erst-recht.1005.de.html?dram:article_id=300098

  3. „Aber so wie wir die KurdInnen gegen IS/Daash verteidigen, so verteidigen wir auch islamistischen Kräfte (so auch IS/Daash) gegen die Bombenoffensive des US/EU-Imperialismus.“ — Michael Pröbsting, RKOB
    http://www.rkob.net/international/nordafrika-und-der-arabische-raum/kp%C3%B6-und-obamas-krieg/

    also die RKOB muss wirklich einen am Kopp haben. wahrheit ist ja bekanntlich immer konkret. und in einer situation, in der die KurdInnen in Kobane buchstäblich ums überleben kämpfen, abstrakten propagandismus über die realität zu stellen ist schon halbwegs verrückt. natürlich ist es richtig, dass man den teufel nicht mit dem imperialistischen beelzebub austreiben kann. aber deswegen darf man doch nicht vergessen, taktisch zu denken und reale kräfteverhältnisse zu berücksichtigen. und in einer situation, in der es nun mal keinen massenhaften widerstand von unten gibt, ist es durchaus „prinzipenfest“, widersprüche in der bürgerlichen politik zum eigenen vorteil auszunutzen. wenn also US/EU verbände den IS kleinbomben ist das gut und nicht schlecht, auch wenn ihre motive eigenes grossmachtstreben sind. und das soll man auch laut sagen. aber was zum teufel soll am IS „antiimperialistisch“ sein? natürlich steht der „feudalismus“ (das Kalifat) „gegen“ den imperialismus (kapitalismus), aber (historisch) davor und nicht dahinter. ihn im namen des „antiimperialismus“ zu verteidigen ist eine pervertierung des marxismus.
    Pröbsting zitiert zur untermauerung seiner positionen Trotzki:
    „In Brasilien regiert nun ein halbfaschistisches Regime, dem jeder Revolutionär nur mit Haß begegnen kann. Nehmen wir an, daß England morgen in einen militärischen Konflikt mit Brasilien eintritt. Ich frage, auf wessen Seite des Konflikts wird die Arbeiterklasse sein? (…) In diesem Fall werde ich auf Seiten des „faschistischen“ Brasiliens gegen das „demokratische“ Großbritannien stehen. Warum? Weil der Konflikt zwischen ihnen nicht eine Frage der Demokratie oder des Faschismus ist. Sollte England siegreich sein, wird es einen anderen Faschisten in Rio de Janeiro einsetzen und Brasilien doppelte Ketten anlegen. Sollte Brasilien als Sieger hervorgehen, wird es ihm einen starken Impuls für nationales und demokratisches Bewußtsein im Land geben und den Sturz der Diktatur Vargas einleiten. Die Niederlage Englands wäre auch ein Schlag für den britischen Imperialismus und gäbe der revolutionären Bewegung des britischen Proletariats einen Anstoß. In Wirklichkeit muß man schon sehr engstirnig sein, um die Widersprüche und Konflikte der Welt auf den Kampf zwischen Faschismus und Demokratie zu reduzieren. Unter all den Masken muß man zwischen Ausbeutern, Sklavenbesitzern und Räubern unterschieden können!“
    nun schrieb der gute Trotzki dies zu einer zeit als es noch eine halbwegs intakte arbeiterbewegung gab. aber schon damals war es zweifelhaft, ob so ein hypothetischer fall zu revolutionären entwicklungen geführt hätte. aber heute, in einer zeit, in der nationalismus und rassismus (islamophobie) eine unerwartete renaissance feiern, ist es absolut hirnrissig zu glauben, dass eine militärische verteidigung islamistischer kräfte gegen den „imperialismus“ in irgendeiner form die bedingungen für den „klassenkampf“ im „eigenen“ land verbessern könnten(*). wenn sich teufel und beelzebub gegenseitig bekriegen, dann sollen sie das tun, aber man muss nicht zu jedem scheiss auch noch seinen eigenen senf dazugeben und dafür lieber der lachende dritte werden. und wenn sich der fortschritt nur in form eines heidnischen götzen zeigen kann, der seinen nektar aus den schädeln derjenigen trinken will, die er erschlagen hat, dann ziehe ich ganz opportunistisch — mangels besserer altenativen– das „kleinere übel“ (den demokratischen imperialismus) vor.

    (*) wenn man diese logik auf faschistische bewegungen in den metropolen anwenden würde, würde man bei der „Schlageter-Linie“ landen, denn schliesslich vertreten faschistische bewegungen auch einen demagogischen „anti-kapitalismus“. warum der „antiimperialismus“ bei islamistischen kräften eine andere herangehensweise bedingt, erschliesst sich mir zumindest nicht. die „hauptfeind-logik“ ersetzt nicht die analyse der konkreten wirklichkeit.

  4. Trotzki hatte für diese art von „prinzipienfestigkeit“ eine passende antwort parat:

    „Eine unversöhnliche Haltung gegenüber dem bürgerlichen Militarismus bedeutet keineswegs, daß das Proletariat in allen Fällen einen Kampf gegen seine eigene „nationale“ Armee fährt. Zumindest würden sich die Arbeiter nicht den Soldaten in den Weg stellen, die ein Feuer löschen oder während einer Flut Ertrinkende retten; im Gegenteil, sie würden sich an der Seite der Soldaten daran beteiligen und sich mit ihnen verbrüdern. Und dieses Problem betrifft nicht nur Naturkatastrophen. Sollten die französischen Faschisten heute einen Staatsstreich versuchen und würde sich die Daladier-Regierung gezwungen sehen, Truppen gegen die Faschisten einzusetzen, so würden die revolutionären Arbeiter unter Aufrechterhaltung ihrer völligen politischen Unabhängigkeit Seite an Seite mit diesen Truppen gegen die Faschisten kämpfen. In einer Reihe von Fällen sind die Arbeiter also gezwungen, die praktischen Maßnahmen einer bürgerlichen Regierung nicht nur zuzulassen und zu dulden, sondern sie aktiv zu unterstützen. In neunzig von hundert Fällen setzen die Arbeiter tatsächlich ein Minuszeichen, wo die Bourgeoisie ein Pluszeichen setzt. In zehn Fällen hingegen sind sie gezwungen, dasselbe Zeichen zu setzen wie die Bourgeoisie, es jedoch mit ihrem eigenen Siegel des Mißtrauens gegen die Bourgeoisie zu versehen. Die Politik des Proletariats leitet sich durchaus nicht automatisch aus der Politik der Bourgeoisie ab, indem sie deren Vorzeichen umkehrt (dann wäre jeder Sektierer ein Meisterstratege). Nein, die revolutionäre Partei muß sich in jedem Falle, in der inneren wie in der äußeren Lage, unabhängig orientieren und die Entscheidungen treffen, die den Interessen des Proletariats am besten entsprechen. Diese Regel gilt für Kriegszeiten genauso wie für Friedenszeiten.
    Nehmen wir an, daß im nächsten europäischen Krieg das belgische Proletariat die Macht früher erobert als das Proletariat Frankreichs. Zweifellos wird Hitler versuchen, das proletarische Belgien zu zerschlagen. Um ihre eigene Flanke zu decken, könnte sich die französische bürgerliche Regierung gezwungen sehen, der belgischen Arbeiterregierung mit Waffen zu Hilfe zu kommen. Die belgischen Sowjets greifen natürlich mit beiden Händen nach diesen Waffen. Aber sollten vielleicht die französischen Arbeiter aus Gründen des prinzipiellen Defätismus die Waffenlieferungen ihrer Bourgeoisie an das proletarische Belgien blockieren? Nur direkte Verräter oder komplette Idioten können so argumentieren.
    Die französische Bourgeoisie könnte dem proletarischen Belgien ausschließlich aus Angst vor der schlimmsten militärischen Bedrohung heraus Waffen schicken, und nur in der Erwartung, die proletarische Revolution später mit ihren eigenen Waffen niederzuschlagen. Für die französischen Arbeiter hingegen ist das proletarische Belgien die größte Unterstützung im Kampf gegen ihre eigene Bourgeoisie. Der Ausgang dieses Kampfes hinge in letzter Analyse vom Kräfteverhältnis ab, in dem die richtige Politik einen sehr wichtigen Faktor darstellt. Die erste Aufgabe der revolutionären Partei besteht darin, den Gegensatz zwischen zwei imperialistischen Ländern, Frankreich und Deutschland, zur Rettung des proletarischen Belgien auszunutzen.
    Ultralinke Scholastiker denken nicht in konkreten Begriffen, sondern in leeren Abstraktionen. Sie haben auch die Idee des Defätismus in solch ein hohles Ding verwandelt. Weder den Prozeß des Krieges noch den Prozeß der Revolution können sie sich in seiner Lebendigkeit vorstellen. Sie suchen eine hermetisch abgeschlossene Formel, in die keine frische Luft eindringen kann. Aber eine derartige Formel kann der proletarischen Vorhut nicht zur Orientierung dienen.“

    https://www.marxists.org/deutsch/archiv/trotzki/1938/05/denken.htm

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