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Von der Nähe der Weite

ein Auge will weinen
weil du bist so weit
ausserhalb meiner ungelebten Träume
und das andere lächelt
weil du gehst
unbeirrt deinen Weg
der dir der rechte scheinen will

wohin er dich auch führen mag
mein Herz begleitet dich
auch durch die Finsternis der schlimmsten Ängste
durch die Täler aller ungeweinten Tränen
die ich gern für dich auf mich nähm´
und dein Lachen wäre mir der Sonnenstrahl
an einem nebeltrüben Tage

ich würd´ mit dir durchs Feuer gehn´
deine Hand halten
wenn du eine Stütze wünschst
und sie loslassen
wenn du dich allein
deiner inneren Wahrheit stellen musst
doch niemals liesse ich dich fall´n

die Treue müsstest du nicht fordern
sie ist mir ein Begehr
das meiner tiefsten Seel` entspringt
dein Sein gibt mir die Kraft zur Liebe
und allzeit begleitet dich mein Streben
zu werden, der ich immer war

denn dies ist das Elexier des Wunders
dass die Wunden lindert, die mir das Leben schlug
und endlich den ersehnten Frieden schenken will
wo vorher Zweifel meinen Mut bedrückten

seit ich dich kenn`
bin ich mir nicht mehr so fremd
doch auch noch niemals so all-ein

Gänse_Haut

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