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„die Hebel da ansetzen, wo es weh tut“

ein paar strategische überlegungen aus anlass des morgigen UG-Treffens der „radikalen linken“

müssen_tun

Gliederung des Textes von TaP:

Eine optimistische Lageeinschätzung

Wo’s den Herrschenden und Ausbeutenden wirklich weh tut…

  • Arbeit
  • Staatliches Gewaltmonopol

Vorschlag für vier Kampagnen, die sich nicht an den Events der Gegenseite(n) abar­beiten, sondern eigene Themen setzen

Anhang: PARTISANENKAMPFAKTIONEN (Antrag von Lenin an den Wiedervereinigungsparteitag von Bolschewiki und Menschiwki 1906)

Außerdem gibt es einen Kommentar von von systemcrash zum Text und eine Rückantwort von TaP

https://linksunten.indymedia.org/de/node/167271

vergleich auch: http://plaene.blogsport.eu/2016/01/28/neues-deutschland-interviewt-ums-ganze-buendnis-die-sozialen-verhaeltnisse-auch-im-herzen-des-krisenregimes-gemeinsam-durcheinander-zu-bringen/

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Ein Kommentar zu “„die Hebel da ansetzen, wo es weh tut“

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