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Lesehinweis zur ‚Ideologie des Fortschritts‘

Geh, Gespenst!

Essay
1968 glaubte man an einen Fortschritt, der heute fragwürdig erscheint. Ein neuer Aufbruch muss einen anderen Weg nehmen
von Georg Seeßlen 
erschienen in: Der FREITAG 
„Es geht nicht nur um eine „bessere“ Verteilung von Wachstum und Wohlstand, nicht um mehr Kontrolle hier und weniger Profitgier dort, es geht vielmehr um eine Neubestimmung von Fortschritt und Geschichte. Weder ist diese linear und planvoll noch jener „Gesetz“ und Wert an sich. Jeder Fortschritt ist nur eine Option unter vielen, an jedem Fortschritt gibt es die regressive Kehrseite. Eine wirklich neue Linke orientierte sich nicht an der Ideologie des Fortschritts, sondern an der Praxis des Glücks. Für möglichst viele.“
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