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Politische Korrektheit, Sprachkritik und (Kunst)Zensur

Über den untauglichen Versuch, Geschichte zu ‚korrigieren‘ durch die ereignisse in den USA nach der tötung von George Floyd durch polizei-brutalität ist jetzt eine veritabable diskussion über ‚rassismus‘ losgetreten worden. das wäre an sich eine lobenswerte sache. dass aber ausgerechnet die hauptthemen dieser debatte zu sein scheinen, ob man ‚vom winde verweht‘ noch gucken kann, … Weiterlesen

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Ein überholter Schinken?

  (Vivien Leigh und Clark Gable als archetypische Geschlechterklischees oder Ideale) Gedanken zu: Vom Winde verweht, USA 1939 mich hat dieser film eigentlich nie interessiert. ich mag monumentalfilme. ich bin mit Ben Hur, Spartacus und Quo vadis sozusagen gross geworden, aber vom Winde verweht liess mich immer kalt. als junger mensch kann man diesen film … Weiterlesen

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Auf den Trümmern einer mißglückten Verteidigungskampagne

Zum schriftlichen Urteil des Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Sachen linksunten von Achim Schill (mit Unterstützung von Detlef Georgia Schulze) (Quelle: scharf links) Inzwischen gibt es das am 29. Januar 2020 verkündete Urteil des BVerwG zum linksunten-Verbot [1] – von der Öffentlichkeit wohl weitgehend unbemerkt – auch in schriftlicher Form. Dieses wurde den KlägerInnen auch zugestellt (und außerdem im … Weiterlesen

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Ein Opfer für den Frieden

(Walt Kowalski: unbewaffnet, aber trotzdem gefährlich)  Filmbesprechung: Gran Torino, USA 2008. Regie: Clint Eastwood eigentlich hat Wolfgang M. Schmitt in seiner filmanalyse schon alles gesagt. ich möchte trotzdem meine erfahrungen beim schauen in (möglichst eigene) worte fassen. im film ist der rassismus stark präsent (um nicht zu sagen: [über]strapaziert), aber ich würde sagen, es ist … Weiterlesen