zur analyse des Stalinismus


WAR DER OSTBLOCK SOZIALISTISCH?

zwischen dem kapitalismus und dem kommunismus liegt die übergangsphase, die sich diktatur des proletariats nennt. solange ein staat notwendig ist, gibt es klassenunterdrückung und ungleichheit.
solange also eine bedrohung von außerhalb existiert, kann auch vom absterben des staates keine rede sein. wenn ein staat verteilen muß, dann ist das schon ein hinweis auf ungleichheit und herrschaft.

der sozialismus leitet die phase des absterbens des staates und der klassen ein, weil die zunehmenden produktivkräfte den alten kampf ums wenige für die vielen überflüssig machen.

Zitat:
In einer höheren Phase der kommunistischen Gesellschaft, nachdem die knechtende Unterordnung der Individuen unter die Teilung der Arbeit, damit auch der Gegensatz geistiger und körperlicher Arbeit verschwunden ist; nachdem die Arbeit nicht nur Mittel zum Leben, sondern selbst das erste Lebensbedürfnis geworden; nachdem mit der allseitigen Entwicklung der Individuen auch ihre Produktivkräfte [1891: die Produktionskräfte] gewachsen und alle Springquellen des genossenschaftlichen Reichtums voller fließen – erst dann kann der enge bürgerliche Rechtshorizont ganz überschritten werden und die Gesellschaft auf ihre Fahne schreiben: Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen!
—marx, kritik des gothaer programms [herv. v. mir]

http://www.vulture-bookz.de/marx/archive/volltext/Marx_1875~Kritik_des_Gothaer_Programms.html

schon aus diesen wenigen überlegungen heraus ergibt sich ganz klar, daß im ostblock kein sozialismus war.

–der staat hatte keine geringere bedeutung, sondern eine immer größere.

–eine sozialistische gesellschaft erfordert eine überflußproduktion, die die konkurrenzmechanismen aufhebt/unnötig macht. die gesellschaften des ostblocks waren dem imperialismus wirtschaftlich unterlegen und wurden von diesem ökonomisch, aber auch ideologisch erodiert.
in den gesellschaften wurde die ungleichheit nicht geringer, sondern größer. der unterschied zwischen einem normalen arbeiter und einem oberbonzen war mit sicherheit beträchtlich, und der beruhte mit sicherheit nicht nur auf der notwendigkeit der „repräsentation“.

die ganzen gleichheiten, die die oktoberrevolution unter lenin und trotzki in der sowjetgesellschaft eingeführt hatte, wurden von stalin wieder rückgängig gemacht. die gesamte ideologie war konservativ, spießig und kleinbürgerlich und erstickte das kulturelle, intellektuelle und wissenschaftliche klima in diesen ländern. statt auf die revolutionäre initiative autonomer individuen zu setzen, wurden leute an die macht gehievt, die sich durch anpassung, autoritären charakter und mangel an eigenen ideen auszeichneten. die herrschaft der bürokratie bedeutet die herrschaft des durchschnittsbewußtsein, das eifersüchtig über seine privilegien wacht, anstatt die übergeordneten interessen der proletarischen gesamtbewegung zu erkennen.

eine sozialistische gesellschaft kann nämlich nicht in einem land, oder in einem block aufgebaut werden, sondern erfordert die zusammenlegung der produktivkräfte mindestens der fortgeschrittensten gesellschaften, also die internationale ausweitung der revolution. solange der kapitalismus den „arbeiterstaaten“ (staatskollektivistischen staaten) überlegen ist, ist eine sozialistische gesellschaft eine utopie.
(die reaktionäre stalinsche theorie des sozialismus in einem lande ist nicht nur unmarxistisch, sie hat de facto auch zur unterordnung der arbeiterbewegungen anderer länder unter die interessen der kremlbürokratie geführt.)

das staatseigentum an den produktionsmitteln ist ein historischer fortschritt, aber ohne die demokratische verfügungsgewalt der arbeiter über die produktionsbedingungen verwandelt sich das staatseigentum in eine neue form der herrschaft gegen die arbeiter.

ohne ein massenhaft vorhandenes bewußtsein über den weg und die probleme beim aufbau einer klassenlosen gesellschaft wird „sich die ganze alte scheiße wieder herstellen“.

daß es in der DDR und SU massenhaft opportunismus gab, glaub ich gerne. aber wenn den menschen jeder legitime ausdruck politischer opposition genommen wird, dann können sie nur versuchen auf einer individuellen ebene für ihre vorteile zu sorgen.
auch dies ist/war ein faktor beim zusammenbruch des „realsozialismus“.

ob es keine existenzangst gab, weiß ich nicht. ich bin gelernter wessi.
aber alles, was ich über die DDR weiß, hat bei mir den eindruck hinterlasen, daß sehr viele menschen nur zum schein zu „ihrem staat“ standen, oder besten fall mit halben herzen; der andere teil sehnte sich irgendwie immer nach was besseren.

das der westen für viele dann was besseres wurde, liegt am versagen der kommunistischen bewegung.

die wiedereinführung des kapitalismus war eine niederlage, ohne zweifel.

aber vlt. können die menschen jetzt lernen, wie man es beim nächsten mal besser macht.

unser beitrag wird es sein, die marxistischen ideen (und nicht ihre pervertierung) wieder zur geltung zu bringen.

das bedeutet arbeit genung! mehr als genug.

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7 Kommentare zu “zur analyse des Stalinismus

  1. Nun, das ist in großen Zügen ja ganz gut, was du hier schreibst, auch wenn du sonst viel Konfuses von dir gibst.
    In deiner Grundthese, dass die Sowjetunion nicht sozialistisch war, stimme ich dir ja zu.
    http://bronsteyn.wordpress.com/2012/02/23/faule-arbeiter-karl-eugen-duhring-und-die-ddr-3/
    http://bronsteyn.wordpress.com/2012/02/27/stalinismus-einige-uberlegungen-2/
    Was du definitiv nicht kennst, ist das Konzept der anziehenden Arbeit, das Marx und Engels von Charles Fourier übernahmen.
    Ich gebe ja zu, dass ich Stil und Duktus deiner Posts nicht nur hier oft sehr nervig und nicht anziehend und überzeugend finde, aber in diesem Text hier bemerke ich ein ehrliches Bemühen um Erkenntnis bei deiner Seite. Das will ich dann auch honorieren. Ich möchte dir noch einen wichtigen Rat geben. Um zu verstehen, was Marx und Engels unter Unter- und Oberstufe des Kommunismus verstanden, ist es wichtig, die Konzeption der anziehenden Arbeit von Charles Fourier zu kennen, von der Marx und Engels tief beeindruckt waren. Unter dem Blickwinkel, dass die Einführung der anziehenden Arbeit zuungunsten der Arbeit aufgrund Zwang im wesentlichen im Sozialismus (Unterstufe des Kommunismus) vorbereitet werden muss, ist auch zwingend, dass die degenerierten Arbeiterstaaten grundsätzlich präsozialistisch waren, und sofern sie noch existieren, es auch sind. Speziell der russische bürokratisch degenerierende Arbeiterstaat übernahm (notwendigerweise) Organisationsprinzipien der Produktion vom Kapitalismus, aber – und das ist entscheidend – entwickelte sie nicht im Ansatz weiter, sondern zementierte sie sogar. Do kommt es zu der (sicher verirrenden) Erscheinung, dass der degenerierende Arbeiterstaat nicht nur technologisch, sondern auch organisatorisch (Organisation der Produktion) hinter die kapitalistischen Staaten mit ihren Matrx- und Tensororganisationen in der Wirtschaft zurückfiel.
    Zwar mag Verstaatlichung als solche „fortschrittlich“ erscheinen, aber verstaatlichte Betriebe können trotzdem allemal schlechter organisiert sein als privatkapitalistische (aber auch umgekehrt).

  2. „Stalinismus – einige Überlegungen

    Ich schreibe nicht über den Stalinismus als Ideologie, sondern über dessen reale Basis, den stalinistischen Staat.
    Stalinistische Staaten fielen 1991/93 der kapitalistischen Restauration zu Opfer, ausgenommen China, Nordkorea, Vietnam und Kuba.
    Träger dieser Restauration war in allen Fällen im wesentlichen die stalinistische Bürokratie selbst.
    Waren die stalinistischen Staaten “sozialistische Staaten”?
    Wenn man Lenins zentralen Kategorien folgt, dann nein.

    Es handelte sich um Übergangsstaaten, die aber unfähig waren, den Übergang zum Sozialismus zu gestalten.
    Von daher die Zwangsläufigkeit der Reastauration unter der Rahmenbedingung, dass weltweit Revolutionen ausblieben bzw niedergeschlagen wurde.

    Stalinistische Staaten waren präsozialistisch zum einen und postkapitalistisch zum anderen, bildeten aber letztlich keineswegs etwa eine stabile “Zwischenstufe”.

    So ungewöhnlich ist das in der Geschichte nicht.

    Es gab alle möglichen Übergangsformen etwa zwischen Sklavenhaltergesellschaft und Feudalismus, oder zwischen Feudalismus und Kapitalismus.

    So können die Erhebung der Schweizer Bauern im Mittelalter oder der Unabhängigkeitskampf der Niederlande gegen die spanische Monarchie durchaus als frühbürgerliche Revolutionen gedeutet werden.

    Ein postfeudales, bürgerliches Übergangsregime, das in einer Restauration mündete, war etwa auch das Regime Napoleons I.
    Es beendete die französische Revolution (war gewissermassen ihr Totengräber), äffte die Kulturelemente des Ancien Regime nach (Kaiserkrönung etwa) und trug doch gewisse Errungenschaften der Revolution nach ganz Europa.
    Ganz gewiss aber stellte die napoleonische Bürokratie (und die gab es sehr wohl) keine “neue Klasse” jenseits der Bourgeosie dar. Einen solchen Unsinn behaupten allerdings manche Trotzkisten über die stalinistische Bürokratie.
    Eine Bürokratie ist keine Klasse, selbst in der asiatischen Produktionsweise nicht wirklich (diese trat auch kaum jemals in purer Form auf).

    So wie die napoleonische Monarchie noch kein vollendetes bürgerliches Regime darstellte, so war der Stalinismus auch kein sozialistischer Übergangsstaat. Erst das völlige Verschwinden der Klassen vollendet den Sozialismus. Ohne Räterepublik kann man auch nicht von Sozialismus sprechen.
    Plebiszite oder Einheitslisten sind das Merkmal von bonapartistischen Regimen.

    Grundsätzlich war und ist der Stalinismus ein bonapartistisches Regime, was eine Staatsform ausmacht, und nicht einen grundlegenden Typ von Klassenverhältnis.“

    quelle: http://bronsteyn.wordpress.com/2012/02/27/stalinismus-einige-uberlegungen-2/

    • dass stalinismus eine form von bonapartismus darstellt, ist ja die klassische analyse von trotzki aus „verratene revolution“. und schon vorher gab es ja die debatte über den „sowjetthermidor“, die für reichlich verwirrrung gesorgt hatte. aber so weit ich weiss, basiert ja der bonapartismus als herrschaftsform auf einem „gleichgewicht der klassen“. welches gleichgewicht der klassen soll denn im stalinismus geherrscht haben? die arbeiterklasse wurde entrechtet und atomisiert, aber durchaus auch die bourgeoisie und kleinbourgeoisie vernichtend (im wahrsten sinne des wortes) geschlagen. ich spreche jetzt von der schlimmsten zeit des stalinismus, wie z b die zwangskollektivierung der landwirtschaft in den 30er jahren. übrig als handelnder gesellschaftlicher faktor blieb nur die bürokratie, die aber nicht nur eine „verwaltungsfunktion“ hatte, sondern durchaus auch die FUNKTION einer herrschenden klasse übernahm. den rückgriff auf die asiatische produktionsweise sehe ich nur als „modellvorstellung“ an. sie erscheint mir aber in der analyse widerspruchsfreier als die theorie der „deformierten arbeiterstaaten“.

      vergl: https://systemcrash.wordpress.com/grundzuge-einer-synthetischen-theorie-des-stalinismus-thesen/
      und
      https://systemcrash.wordpress.com/2011/10/30/china-und-die-russische-frage/

    • Noch zur asiatischen Produktionsweise.
      Das Thema selbst finde ich wichtig, und du hast recht, wenn du irgendwo behauptet hast, dass die APW eine Art alternativer Weg der Menschheitsentwicklung war. Aber das galt nicht für Europa und Japan.
      Aber die APW ist allenfalls ein nachrangiger Erklärungsfaktor für den Stalinismus. Andere sind viel naheliegender. Für China und Vietnam, auch Nordkorea will ich es gelten lassen.
      Die stalinistischen Regime dort sind (jedes auf seine Art) deswegen so stabil, weil sie sich auf die kulturellen Traditionen der APW stützen können.
      Eine durch Prüfungen auserwählte Elite, die das Land regiert und sowohl die Reichen als auch die Armen (Großgrundbestz/Kapitalisten versus Bauern/Proletarier ) unterdrücken muss, das ist in China seit 3000 Jahren „ganz normal“). Die KPC hat einfach die Rolle der konfuzianischen Beamtenkaste übernommen.
      Der Stalinismus ist aber in seinem Kern etwas anderes. Er ist Ausdruck einer „stecken gebliebenen“ Revolution.
      „Stecken gebliebene“ Revolutionen finden sich im Vorfeld der französischen Revolution zahllos.
      Die Emanzipation der oberitalienischen Städte im frühen Mittelalter waren solche „stecken gebliebene“ bürgerliche Revolutionen.
      Auch die englische Revolution (Cromwell) blieb „stecken“ nach seinem Tod, und es kam sogar zu einer Restauration.
      Ich bin ganz und gar nicht geneigt, den Stalinismus für einen „Betriebsunfall“ zu halten, sondern er entspricht eigentlich dem bisherigen Verlauf der Geschichte.
      Übrigens fand zur Völkerwanderungszeit auch eine „stecken gebliebene“ feudale Revolution statt.

  3. Ich schlage vor, dass du bei deiner Bonapartismus-Vorstellung nicht so sehr an Trotzkis Gabel&Korken-Analogie dich fixierst, mit der er es nur anschaulich machen wollte. Bonapartismus ist eine durchgängige Erscheinung in der gesamten Geschichte.
    Das römische Kaisertum verdankte seine Existenz etwa dem Gleichgewicht zwischen Plebejern und der (auf Grossgrundbesitz beruhenden) Senatspartei.
    Aus vielen plebejischen Revolten der Antiken gingen sogenannte Tyrannen hervor, wie zum Beispiel Agathokles.
    Für die asiatische Produktionsweise typisch ist der dynastische Zyklus, bei dem aus Bauernrevolutionen immer wieder eine neue (im Prinzip auch bonapartistische) Dynastie hervorging.
    Gleichgewicht zwischen Proletariat und Bourgeosie bestand in der Tendenz auf Weltebene, und darauf basierte der stalinistische Bonapartismus.
    Mit der asiatischen Produktionsweise habe ich mich übrigens sehr beschäftigt.
    Russland war niemals eine asiatische Produktionsweise gewesen, sondern hatte nur gewisse Kulturelemente der asiatischen Despotie durch die mongolen übernommen.
    In der asiatischen Produktionsweise ist der Grund und Boden zumindest in seiner Mehrheit staatlich und wird an die Bauern „verliehen“.

    Wichtig ist: nicht jede zeitweilig politisch herrschende Formation ist deswegen auch eine Klasse.
    Dann wären nämlich die Mongolen und die Mandschus beispielsweise in China zeitweise herrschende Klassen gewesen.
    China ist das bedeutenste Beispiel einer asiatischen Produktionsweise.
    (Übrigens tritt die APW ansonsten weltweit meistens vermischt mit feudalen oder sklavenhalterischen Produktionsweise auf).

  4. Wenn du mir eine Mailadresse (irgendeine) angibts, dann ich dir ein ppt zu dem Thema schicken, wo ich vieles zusammengetragen habe.
    Interessant in diesem Zusammenhang: APW gab es in fast allen Regionen der Welt, auch z.B. bei den Inkas, obwohl die keine Bewässerungswirtschaft hatten.
    Aber der Orient, Indien, Indochina waren stark geprägt davon, und China sowieso.
    Asiatische Produktionsweise zeichnet sich aus durch:
    Ackerbau (besonders bei Bewässerungskulturen)
    Gemeinbesitz an Produktionsmitteln (Grund und Boden)
    eine Art Bürokratie, die wichtige „Ämter“ verwaltet (z.B. die Organisation der Arbeiten zum Erhalt der Bewässerungssysteme)
    meistens eine despotische Dynastie, aber nicht unbedingt

    Im Extremfall konnte die APW noch Aspekte des Urkommunismus haben (Gentilgesellschaft) und noch keine Klassenspaltung aufweisen und somit noch teilweise im Urkommunismus stecken.

    Teilweise kombinerte die APW aber sich auch mit sklavenhalterischen und feudalen Produktionsweisen und vermischte sich mit ihnen.

    In China vernichtete die despotische Dynastie der QIN (Qin Chuangdi) den alten feudalen Adel, der Bauernrevolutionär Liu Bang (Begründer der Han-Dynastie) beseitigte die aufkeimenden Reste.
    Es entwickelte sich zwar immer wieder Großgrundbesitz, der auch versuchte, die Beamtenhierarchie unter seine Kontrolle zu bringen. Wenn ihm das gelang, passierte dann bald die nächste Bauernrevolution, oder aber, ausländische Invasoren eroberten das Land und bildeten eine zeitweilige Oberschicht (weswegen mit so wichtig ist, dass nicht jede strukturierte herrschende Elite deswegen gleich eine neue Klasse darstellt).
    In die chinesische Geschichte ist die Bauernrevolution als Korrektiv der kaiserlichen Despotieren gewissermassen „eingebaut“.
    Da der Großgrundbesitz nie auf die Dauer die politische Herrschaft über den Staatsapparat gewinnen konnte (der konfuzianische Beamtenapparat stand auch dem Dorfdepp offen, wenn er die Prüfungen bestand, die aus auswendig gelernten Konfuziuszitaten sich zusammensetzte), konnte auch nicht wirklich eine bürgerliche Gesellschaft im Schoß eines (niemals wirklich stabilen) Feudalismus entstehen. Die chinesischen Kaufleute (die gab es sehr wohl) agierten unter der Fuchtel der kaiserlichen Despotie.
    Es gibt einen interessanten Sprich aus der chinesischen Geschichte:
    „Wer regiert China?
    Der Kaiser durch die Armee.
    Die Beamten durch die Gesetze.
    Das Volk durch seine Geheimgesellschaften (die immer wieder neu marode Dynastien stürzten und eine neue einsetzten).

    Hochinteressantes Thema.

    Ironie der Geschichte: die APW war eigentlich die erste Stufe der Zivilisation, weltweit. Eine sehr stabile und sich nur langsam entwickelnde Produktionsweise.
    Sie dominierte über Jahrhunderte ganze Weltgegenden.
    Ausnahme: Europa und Japan.
    Aber in Europa und Japan fanden letztlich bürgerliche Revolutionen statt, die den Imperialismus hervorbrachten. (USA als ursprünglich englische Kolonie nicht zu vergessen).

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