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Zur Kritik der ‚postmodernen‘ Subjektivität

neulich sagte ich zu einem menschen bei facebook, die ich nebenbei [virtuell] mehr als schätze, dass das ‚postmoderne ego‘ sich nichts vorschreiben lassen will; so dass selbst berechtigte formen von ‚protest‘ eher wie eine kränkung der persönlichen eitelkeit erscheinen. bislang war diese ansicht von mir eher einem gefühl geschuldet als rationalen überlegungen. aber durch meine gesteigerte … Weiterlesen

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Für die transrationale Wiederverzauberung der Welt

je mehr ich mich mit dem politischen geschehen beschäftige, umso klarer wird mir, dass die welt keine ‚analysen‘ braucht (die innerhalb der normativen rationalität verbleiben), sondern geschichten, lieder, märchen und mythen und Sagen, die von einem leben berichten, dass hinter dem sichtbaren liegt. geschichten, die einen moralischen kompass liefern, der unsere zeit so dringend bedarf. … Weiterlesen

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Jamaika ist Rum

ich habe ja nun schon mehrere kommentare zum scheitern von Jamaika gelesen, aber irgendwie überzeugend wirken sie für mich nicht. dass es bei 4 (vier!) parteien nichts ungewöhnliches ist, dass es programmatische unvereinbarkeiten gibt, sollte doch eigentlich eine selbstverständlichkeit sein. dass alle natürlich an die staatspolitische verantwortung appellieren, gehört zum üblichen wortgeklingel von berufspolitikern, die … Weiterlesen